Unser Schulgarten blüht auf – und wir gleich mit
Im Schulgarten unserer Schule wird es wieder lebendig: Es wird gegraben, gepflanzt und gepflegt – und vor allem gelernt. Im Rahmen des IBF-Kurses von Frau Wappenschmidt-Günes kümmern sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse engagiert um verschiedene Beete und Pflanzen.
Dabei erleben sie praktisch, wie Gartenarbeit funktioniert: Sie bereiten den Boden vor, säen aus, pflanzen und beobachten, was Pflanzen zum Wachsen brauchen. So wird Unterricht greifbar und findet nicht nur im Klassenraum statt.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kräutern wie Minze, Thymian, Lavendel oder Johanniskraut. Die Schülerinnen und Schüler lernen deren Eigenschaften kennen und setzen sich damit auseinander, wie diese Pflanzen traditionell verwendet werden. Ergänzt wird der Anbau durch Nutzpflanzen wie Kartoffeln, Tomaten und Salat.
Auch die Weiterverarbeitung spielt eine Rolle: Aus den geernteten Kräutern entstehen im Unterricht beispielsweise Tees oder Salben. Dabei geht es vor allem darum, Zusammenhänge zu verstehen und eigene Erfahrungen zu sammeln.
Unser Schulgarten ist damit mehr als nur ein Ort zum Pflanzen. Er bietet Raum für praktisches Lernen, fördert Teamarbeit und stärkt die Selbstständigkeit. Die Schülerinnen und Schüler planen, gestalten und übernehmen Verantwortung.
So zeigt sich: Während der Garten wächst und gedeiht, entwickeln sich auch die Jugendlichen weiter – und Lernen wird auf ganz besondere Weise lebendig.
Kommentare
Einen Kommentar schreiben