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Die Schulpflegschaft der Europaschule Bornheim

Die Europaschule Bornheim braucht die Unterstützung und Hilfe der Elternschaft in vielfältiger Hinsicht zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, Ihrer Kinder.

Ein sich ständig wandelndes Umfeld erfordert eine lebendige, wandlungsfähige Schule. Dabei können wir als Eltern eine aktive Rolle spielen. Im Schuljahr 2010/2011 haben wir zum Beispiel intensiv über die Einrichtung einer integrativen Lerngruppe in der Klasse 5 beraten und uns als Eltern in der Schulpflegschaft einstimmig als auch in der Schulkonferenz dafür ausgesprochen. Nach intensiven Verhandlungen der Schulleitung um die erforderlichen Ressourcen und Vorbereitung der eingesetzten Pädagogen konnte nach den Sommerferien 2011 die integrative Lerngruppe an der Eubo starten.

Nach dem Schulgesetz NRW besteht die Schulpflegschaft aus den gewählten Vertretern der jeweiligen Klassen, den Klassenpflegschaftsvorsitzenden und ihren Stellvertretern. Sie ist das Gremium der Elternschaft und vertritt die Interessen der Eltern bei allen wichtigen Angelegenheiten der Schule. Sie wirkt mit bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

An der Europaschule hat eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern Tradition. Die Schulpflegschaft steht als Ansprechpartner für die Belange aller Gruppen zur Verfügung.

Schulpflegschaftsvertreter als auch Schülersprecher hatten im November 2011, im Dialog mit der Schulleitung, die Möglichkeit, auf die Verwendung eines von der Eubo gewonnenen Geldpreises in Höhe von 12.000 Euro Einfluß zu nehmen.

Die Schulpflegschaft vertritt sie die Interessen der Eltern gegenüber Politik und Verwaltung in der Stadt und über den Landeselternrat auch im Land NRW.

Aktuell stehen an:

  • Umsetzung der Visionen der Schulgemeinde für eine Europaschule im Jahr 2015, die in Zukunftswerkstätten im Jahr 2009 von Lehrern, Schüler und Eltern erarbeitet wurden. Dies beinhaltet umfassende Mitarbeit von Eltern in drei Arbeitsgruppen mit thematischen Zielsetzungen. (siehe Zukunftswerkstatt)
  • Brandaktuell (Nov. 2011): Eltern- und Schülereinsatz bei der Renovierung der Toilettenanlagen um diesen deutlichen Mißstand abzustellen.
  • weitere Verbesserung der Lernsituation für die Schüler durch Einführung einer Feedbackkulur in Form einer anonymen Schülerrückmeldungsmöglichkeit an ihre Lehrer.
  • Diskussion über alternative Stundenplanmodelle (60 Minuten Stunden oder möglichst viele Doppelstunden in einem Fach)
  • Moderierter Workshop über die Zukunftswerkstatt (jeweils für Lehrer, Schüler und Eltern): Sind wir noch auf Kurs? Haben sich Ziele geändert? Welche Erfolge wurden erreicht?

 

Bereits verwirklicht: 

  • im Rahmen der Schulhofneugestaltung, wurde eine "Außenoase" auf Basis von Schülerideen durch den AK Schulhof (Lehrer, Schüler und Eltern) in 2010 realisiert.
  • "Entschleunigung" des Schulalltags durch Abstellen des Gongs zu den 5-Minuten-Pausen. Eine kleine Änderung im Schulalltag, die jedoch nach kompletter Lehrer- und Schülerbefragung und einer danach erforderlichen Kompromisslösung zwischen Lehrerrat und Schülermitverwaltung partnerschaftlich getroffen wurde.
  • Vereinzelter Einsatz von Schülerfeedbackbögen in der Lehrerschaft im Sommer 2011.

Hier die Teilnehmer der Zukunftswerkstatt der Eltern vom 12.09.2009 mit der Moderatorin Frau Dr. Hella Gephart (stehend, ganz links):

 

 

 

Für das Schuljahr 2014 / 2015 wurden gewählt:

 

Schulpflegschaftsvorsitzende:

Marion Winterscheid
02227/7957
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmarion.winterscheid@ich-will-keinen-spamgmail.com

Stv. Vorsitzende:

Sylvia Schilling
02232/932060
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailsylvia@ich-will-keinen-spamsylvia-schilling.de

Rainer Erdorf

 

Vertreter der Stadtschulpflegschaft:

Frank Müller

Marion Winterscheid

Vertreter:

Christine Serrette

Rainer Erdorf



Landeselternrat:

Claudia Geldner

Sylvia Schilling

Rainer Erdorf

Sandra Dücker