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Medienkompetenz

Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Daher ist "Lernen mit Medien" und "Lernen über Medien" in allen Jahrgangsstufen zentraler Bestandteil unseres Medienkonzeptes:

Inhalte medialer Bildung in der Sekundarstufe I

Klasse 5

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 5

Textverarbeitung

Grundschritte d.
Textverarbeitung
Deutsch

 

 

Präsentation

 

 

 

Tabellen-
kalkulation

Statistik/Diagramme Mathematik
Anspr.: SHUM

 

 

Internet

E-Mail
KMT
Anspr.: SCHA

Internetrecherche
(Internetführer-
schein I), Science
Anspr.: SHUM

Internetrecherche
Freizeitgestaltung im Nahbereich
Erdkunde
Anspr.: GERS

Medienverhalten

Unsere Medienwelt
Deutsch

 

 

Dateiverwaltung/
Netzwerke

Dateiverwaltung
KMT/Science
Anspr.: SCHA

Klassenadmin
(3 Tage/2 Schüler)
Anspr.: SCHA

 

Umgang mit
Lernsoftware

 

 

 

Klasse 6

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 6

Textverarbeitung

Textverarbeitung
Textgestaltung
Deutsch, Lyrik

 

 

Präsentation



 

 

Tabellen-
kalkulation

 

 

 

Internet

Projekt der Medienscouts Anspr.: DAIT, SHUM, HOSS

 

 

Medienverhalten

Datenschutz/
Persönlichkeitsrechte
(Projektwoche)

 

 

Dateiverwaltung/
Netzwerke

 

 

 

Umgang mit
Lernsoftware

 

 

 

Klasse 7

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 7

Textverarbeitung

 

 

 

Präsentation

Ausbildung v. Experten f. Präsentationssoftw.
KMT
Anspr.: SCHA

Präsentationen zu diversen Themen
Biologie/Religion
Anspr.: BÄHR

 

Tabellen-
kalkulation

Prozentrechnung mit Tabellen- kalkulation
Mathematik
Anspr.: RING

Diagramme / Algorithmen Mathematik
Anspr.: FOER

 

Internet

Erstellen von GPS-Routen
IBF Erdkunde
Anspr.: GERS

 

 

Medienverhalten



 

 

Dateiverwaltung/
Netzwerke

 

 

 

Umgang mit
Lernsoftware

Dynam. Geometrie-
software (geogebra)
Mathematik
Anspr.: HEIM

 

 

Klasse 8

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 8

Textverarbeitung

Textverarbeitung/
Layout
Deutsch: Zeitung
Anspr.: STAM

 

 

Präsentation



 

 

Tabellen-
kalkulation

 

 

 

Internet

Internetrecherche
Deutsch: Erzählung "Lukas" - Afrika
Anspr.: BRUA

 

 

Medienverhalten

Medienanalyse
Zeitung
Deutsch
Anspr.: STAM

 Cybermobbing (Projektwoche)

Projekt der Medienscouts Anspr.: DAIT, SHUM, HOSS

Dateiverwaltung/
Netzwerke

Java Script / HTML als Bsp. für objektorient. Programmierung
IBF Informatik
Anspr.: SCHA

Programmier. in Verbind. mit Tabellenkalkulation (Visual Basic)
IBF Informatik
Anspr.: KITT

Umgang mit
Lernsoftware

Umgang mit interaktivem Lernmaterial zu
Grammatikthemen
Latein

 

 

Klasse 9

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 9

Textverarbeitung

Bewerbung
Deutsch

 

 

Präsentation



 

 

Tabellen-
kalkulation

 

 

 

Internet

WebGIS (WebGeo
Inform. Systeme)
Satellitenbilder
Erdkunde
Anspr.: GERS

 

Medienverhalten

Medienmanipula- tionen / digitale Bildbearbeitung,
Kunst: "Fälscher-
werkstatt"
Anspr: GERS

 

 

Dateiverwaltung/
Netzwerke

 

 

 

Umgang mit
Lernsoftware

Funktionsplotter/
geogebra
Mathematik:
Untersuchung von quadrat. Funktionen

 

Klasse 10

Bereiche

Unterrichtsmodule in Klasse 10

Textverarbeitung

Autorenporträt
Deutsch
(Freiwillige Lernleistung)

 

Präsentation

 

Autorenporträt
Deutsch
(Freiwillige Lernleistung)

 

Tabellen-
kalkulation

 

 

 

Internet

Internetseiten polit. Gruppen
Geschichte

 

 

Medienverhalten

 

 

 

Dateiverwaltung/
Netzwerke

Datenbanken (Serienbriefe)
WP Informatik
Anspr: N.N.

 

 

Umgang mit
Lernsoftware

Funktionsplotter/ geogebra
Mathematik:
Trig. Funktionen;
Exponentialfunktionen

Simulationen auf
dem PC
Physik

 

 

 

 

Kompetenzmodul mit Zertifikat

 

 

Anwendungsmodul ohne Zertifikat

 

weitere Informationen



Medienkonzept

Einen kurzen Einblick in unser Medienkonzept erhalten Sie, indem Sie die betreffenden Aspekte auswählen. Die ausführliche Darstellung finden Sie unten als Download.

Pädagogische Leitideen

Pädagogische Leitideen

Ziele des Medienkonzepts


Die Frage nach den Zielen eines Medienkonzepts führt zunächst einmal zu der Überlegung:

Welche pädagogischen Ziele und Kriterien für guten Unterricht verfolgen wir?

  • Wir wollen guten Unterricht, um Lernerfolg zu erzielen, das bedeutet Nachhaltigkeit, Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung für den eigenen Lernprozess.
  • Zunächst einmal wichtig ist ein Lernklima, welches Lebensnähe enthält, eine gute Atmosphäre erzeugt und Motivation fördert.
  • Entscheidend ist auch ein Lernen in sozialen Zusammenhängen, in welchem Kooperation und Teamarbeit vorherrschen und Verantwortungsbewusstsein für andere entsteht.
  • Hierbei ist der Umgang mit Medien in vielerlei Hinsicht besonders zu berücksichtigen.
  • Gleichzeitig ist Individuelles Lernen von Bedeutung, hier vor allem eine Binnendifferenzierung, die individuelles Lernen ermöglicht und individuelle Lerntypen berücksichtigt.
  • Neben dem Schwerpunkt des "guten Unterrichts" sind die weiteren Bestandteile des Schulprofils, insbesondere "Gesunde Schule" und "Europäische Dimension" ebenso zu beachten und mit dem Medienkonzept zu vereinbaren.

Neue Lernwege öffnen

Individuelles Lernen, Selbstständigkeit und Selbstverantwortung sind die zentralen Aspekte und Ziele zur Verbesserung der Lernkultur. Neue Medien gewinnen bei der Schaffung neuer Lernwege immer mehr an Bedeutung. Der Lehrende erhält eine zusätzliche Rolle: Als Moderator, als Lernberater auf individuellen Lernwegen, die durch Medien unterstützt werden. Zugleich gelangen auch die Schülerinnen und Schüler immer öfter in die Rolle von im Lernprozess gleichberechtigt Beteiligten, worin eine große Chance für die Lernkultur liegt, die es zu nutzen gilt. Eigenständigkeit, Selbstverantwortung und Selbstbewusstsein der Jugendlichen wird dadurch gestärkt.

Diese Veränderungen stellen im Hinblick auf guten Unterricht  neue Anforderungen an alle an der Schule beteiligten Personen und auch an Organisationsstrukturen und Institutionen.

Das Medienkonzept als Teil des Schulprogramms

Die Medienkonzeptarbeit ist als Teil der Schulentwicklung zu sehen, die die Bereiche Unterrichtsentwicklung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung umfasst.Zur Unterrichtsentwicklung gehören neue Strukturen in der Unterrichtsdurchführung, offene Lernformen, differenziertes Lernen, Förderung des individuellen Lernens. Organisationsentwicklung betrifft internes Schulmanagement im Sinne neuer Organisationsstrukturen, aber auch  Kooperationen, Zusammenarbeit mit externen Institutionen, z. B. Hochschulen, Wirtschaftsunternehmen. Personalentwicklung umfasst u. a. Teambildung, Supervision, Fortbildung.Die im Rahmen der Schulentwicklung bereits erarbeiteten und im Schulprogramm festgehaltenen Ziele, Vereinbarungen und Grundsätze bilden die Basis für die schulspezifische Medienkonzeptentwicklung.

 

Medienkompetenzen: Lernen mit und über Medien

Medienkompetenzen: Lernen mit und über Medien

Medienkompetenz - Lernen mit und über Medien

Zwei Bereiche von Medienkompetenz sind zu unterscheiden:




Lernen mit Medien beinhaltet zunächst nicht den Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Medien, sondern nutzt Medien hauptsächlich zur Erarbeitung fachbezogener Inhalte, z.B. beim Verwenden eines Laptops bei der Auswertung von Versuchsergebnissen, zur Internetrecherche oder beim Einsatz einer dynamischen  Geometriesoftware im Mathematikunterricht. Diese Nutzung von Medien ist wesentlicher Bestandteil von Lehren und Lernen. Sie kann der Veranschaulichung und Informationsbeschaffung dienen, unterschiedliche Lerntypen ansprechen und individuelles Lernen fördern.

Darüber hinaus kann das Lernen mit Medien Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, autonom und eigenverantwortlich zu arbeiten.

Lernen über Medien beinhaltet den Erwerb von Medienkompetenzen auf den Ebenen der bewussten Anwendung und der kritischen Medienreflexion. Diese Ebenen lassen sich nach Gerhard Tulodziecki (1) weiter differenzieren in

  • Das Auswählen und Nutzen von Medienbeiträgen
  • Das Gestalten und Verbreiten von eigenen Medienbeiträgen
  • Das Verstehen und Bewerten von Mediengestaltung
  • Das Erkennen und Aufbereiten von Medieneinflüssen
  • Das Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung

In den verschiedenen Jahrgängen und Unterrichtsfächern werden Unterrichtsreihen durchgeführt, die den Erwerb dieser Ebenen von Medienkompetenz einbeziehen und die Prozesse der Mediengestaltung und ihrer Einflüsse thematisieren.

Erworbene Kompetenzen  zum "Lernen über Medien", zum Teil aber auch zum "Lernen mit Medien" sollen im "Portfolio zum Lernerfolg" dokumentiert werden.

Die hier gewonnenen Erkenntnisse werden umso bedeutsamer, je mehr Medien in alle Lebensbereiche drängen und in vielfältiger Hinsicht im Umgang mit anderen Menschen und Institutionen einerseits zur selbstverständlichen Voraussetzung werden, andererseits aber auch zu einem außerordentlichen Instrument nicht nur für "gute Ziele". Die ständige Reflexion und Aktualisierung medienpädagogischer Arbeit in der Schule bilden inzwischen eine der wichtigsten Aufgaben von Pädagogen und Eltern.

Rechte und Pflichten im Umgang mit Medien

Der Umgang mit Medien liegt im Interesse aller und soll im Vertrauen auf verantwortliches Handeln von einem größtmöglichen Maß an Freiheit gekennzeichnet sein. Restriktionen ergeben sich natürlich aus rechtlichen Gründen, zum Schutz der  Schülerinnen und Schüler und der technischen Einrichtung.
Zum Schutz der technischen Einrichtung müssen Nutzungsvereinbarungen mit entsprechenden Sanktionen getroffen werden.

Zur Wahrung der persönlichen Rechte jeder einzelnen Person, die am Schulleben beteiligt ist, ist in zunehmendem Maß Aufklärungsarbeit nötig. Schülerinnen und Schüler müssen über den Umgang mit eigenen Daten und mit Daten über andere, insbesondere Bilder und Videos, zum beiderseitigen Schutz aufgeklärt werden. Vom Jahrgang 5 an werden in den Klassenlehrerstunden Informationen dazu gegeben und Regeln formuliert. Außerdem erfolgen Hinweise auf schulinterne oder regionale Informationsveranstaltungen für die Eltern. Besonders im Jahrgang 6 werden die Schülerinnen und Schüler durch eine Unterrichtsreihe im Zusammenhang mit einer Theaterveranstaltung des Vereins "Zartbitter" im sicheren Umgang mit dem Internet geschult. In den höheren Jahrgängen wird Informationen zu aktuellen Rechtsfragen, die das Internet betreffen, durch die Abteilungsleitungen weitergegeben, sodass Schülerinnen und Schüler über neu aufkommende Rechtsfragen informiert werden.

1)  Tulodziecki, Gerhard: Medienpädagogik, Stuttgart 2004

Pädagogische Medienkompetenz

Pädagogische Medienkompetenz

Pädagogische Medienkompetenz ist Voraussetzung, um die unter "Lernen mit und über Medien" genannten Medienkompetenzstufen (Bewertung von Mediengestaltung, Diskussion von Medieneinflüssen, Bedingungen der Medienverbreitung und deren Beurteilung) bei den Lernenden zu erreichen.

In diesem Bereich werden immer mehr Fragen zu Regularien und Rechten aufgeworfen, so dass pädagogischer Medienkompetenz eine immer größer werdende Bedeutung zukommt. 

Entwicklung und Zielsetzungen

Nach einer Erhebung des Fortbildungsbedarfs innerhalb des Lehrerkollegiums die zunächst benötigten Fortbildungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Ziel ist eine Systematisierung und  Strukturierung der Weiterbildung, um einen möglichst breit gestreuten und breit gefächerten Bildungsstand des gesamten Kollegiums zu ermöglichen.  Diese fachliche Medienbildung ist eine unerlässliche Voraussetzung für eine pädagogische Einbindung der Medien in den Unterricht, gleichwohl ist sie nur eine Voraussetzung, denn über den Sinn und die Effizienz eines Medieneinsatzes im Unterricht muss der Unterrichtende in der Planung und im Ablauf einer Unterrichtsreihe jeweils situationsbezogen entscheiden.
Grundsätzlich erscheint es daher sinnvoll, Fortbildungen so zu anzubieten, dass Lehrende sich rechtzeitig mit der von Ihnen einzusetzenden Software und den technischen Voraussetzungen beschäftigen können. Während des Unterrichtseinsatzes sollte die Möglichkeit zur Beratung durch entsprechende Ansprechpartner vorhanden sein, die bereits mehr Erfahrung im Umgang mit den neuen Medien gewonnen haben.

In vielen zu "Schule interaktiv" ähnlichen Projekten wird die Erfahrung gemacht, dass der Einsatz von Medien selbst bei einer guten technischen Ausstattung von einer oft nicht kleinen  Gruppe von Lehrenden nicht praktiziert wird. Dabei ist nicht immer das Alter ausschlaggebend, sondern die individuelle Einstellung, ob es für den Unterrichtenden eine zusätzliche und unberechenbare Belastung im Unterricht darstellt, der er sich nicht gewachsen fühlt. Durch das Prinzip, von technischen Assistenten unterstützt werden zu können, muss der Unterrichtende sich im Unterricht nicht auf technische Funktionalitäten konzentrieren, sondern kann sich den inhaltlichen Fragen der Schülerinnen und Schüler widmen.

Multiplikatorenprinzip und Modalitäten

Das Prinzip der Multiplikatoren in kleinen Gruppen ist in den letzten Jahren auf große Resonanz gestoßen, weil aus zeitlichen Gründen eine Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen nur gruppenweise erfolgen kann, auch im Hinblick darauf, Unterrichtsausfall zu vermeiden. Einige Kolleginnen oder Kollegen nehmen eine regionale oder überregionale Fortbildungsmöglichkeit wahr und geben ihre erworbenen Kenntnisse an kleine Gruppen von Lehrenden weiter. Fortbildungen in Kleingruppen, die in kürzeren Abständen und Zeiteinheiten stattfinden, sind leichter zu terminieren und lassen eine erhöhte Bereitschaft zur Teilnahme erwarten.  

Je kleiner die Gruppe der Fortzubildenden, desto individueller kann auf die je nach Fachzugehörigkeit und Vorkenntnissen oft sehr unterschiedlichen Voraussetzungen eingegangen werden. Auch bei nicht fachgebundener Software erweist es sich als günstig, wenn die Fortbildung von ähnlichen Fachkonferenzen besetzt ist, z. B. von Sprachen Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften, um die Anwendungsmöglichkeiten direkt
fachspezifisch kennen und erproben zu lernen. Die Erfahrung zeigt, dass der Erfolg der Fortbildung zur Anwendung von Software bei kleineren Gruppen deutlich höher ist, was sich letztlich auch in der Zufriedenheit der teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen äußert.

Überdies ist eine Fortbildung in der Regel dann sinnvoll, wenn die darin erworbenen Kenntnisse zeitnah zur Anwendung kommen können. Die praktische Anwendung von neuer Software ist besonders beim erstmaligen Einsatz Voraussetzung dafür, dass mit dem entsprechenden Programm souverän umgegangen werden kann, sodass ein wiederholter Einsatz im Unterricht jederzeit praktikabel ist. Auch das spricht für möglichst individuelle Terminabsprachen für Fortbildungen, die bei geringer Teilnehmerzahl auch außerhalb der wenigen kollegiumsinternen Fortbildungstagen stattfinden können.

Fortbildungsangebote

Angebote zu kollegiumsinternen Fortbildungen in der oben beschriebenen Weise können u. a.  zu 

  • LANiS
  • Lernplattformen (lo-net, moodle)
  • Smartboardsoftware bzw. zur technischen Handhabung des Smartboards
  • Umgang mit dem Sprachlabor
  • Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware
  • Digitale Bildbearbeitung
  • Webseitengestaltung

angeboten werden.  Hinzu kommen viele Fortbildungen zu fachspezifischer Software, die von den Fachkonferenzen initiiert werden. Einweisungen in die praktische Handhabung der Laptopwagen bzw. der Accesspoints sowie der digitalen Ausleihsysteme werden regelmäßig zu Beginn eines Schuljahres oder Halbjahres von unseren technischen Assistenten durchgeführt.

Neben der Möglichkeit der Weiterbildung über Multiplikatoren bestehen diverse Angebote, durch e-learning  Grundlagenkenntnisse der entsprechenden Software zu erlangen, z. B. auf der lo-net-Plattform.

Ausstattung

Ausstattung

Netzwerk

Alle Klassen- und Fachräume sind mit einer Netzwerkdose versehen und sind somit in das schulinterne Netzwerk eingebunden. Mit dem Anschluss eines mobilen Access-Points an die Netzwerkdose sind die Laptopwagen in jedem Arbeitsraum nach dem gleichen Verfahren einsetzbar, was Arbeitsprozesse deutlich erleichtert.

Hardware

Wir verfügen über Computerräume für unterschiedliche Anwendungsbereiche und über Laptopwagen, die mobil überall einsetzbar sind.  Mehrere Fachräume sind mit Smartboards ausgestattet, die Ausstattung weiterer Räume mit interaktiven Whiteboards ist geplant. Zudem befinden sich im Gebäude  Räume, die mit fest installierten Beamern ausgerüstet sind.
Im Selbstlernzentrum befinden sich sieben Computerarbeitsplätze. In den meisten Klassenräumen befinden sich jeweils ein fest installierter PC, der am Netz angeschlossen ist.

Seit Oktober 2007 ist das Sprachlabor neu eingerichtet und wird mit neuer Software in der Sekundarstufe I und II genutzt.

Es gibt Leih-Laptops und portable Beamer, die von den Kolleginnen und Kollegen an Stationen im Schulgebäude entliehen werden können. Ferner gibt es in den beiden Lehrerzimmern sowie in den Vorbereitungsräumen verschiedener Fachbereiche eine Vielzahl von festen und mobilen Computerarbeitsplätzen.

Natürlich verfügt die Schule über Medien wie Fernseher, Videorecorder,
DVD-Player, Videokameras, Digitalkameras, Tageslichtprojektoren, Diaprojektoren.

Aspekte der Unterrichtsorganisation

Aspekte der Unterrichtsorganisation

Organisation und Verwaltung der Hardware

Unabhängig von den eher auf Softwarekenntnisse oder pädagogische Überlegungen ausgerichteten Fortbildungen ist die ständige Ansprechbarkeit eines Systemadministrators notwendig, der sich um die gesamte Hardwarebereitstellung und -wartung sowie die Installation neuer Software und die Realisierung der Lernplattform kümmert. Auch wenn einige Lehrerinnen und Lehrer aufgrund ihres Fachstudiums die notwendigen Kenntnisse mitbringen, sind sie in der Regel aufgrund ihrer vielfältigen Aufgaben und der schlichten Tatsache, dass sie die meiste Zeit in der Schule im Unterricht verbringen, nur in geringem Umfang für administratorische Aufgaben einsetzbar. Die Unterstützung des Systemadministrators durch technische Assistenten bedeutet zudem die Möglichkeit, Lehrkräfte auch in der Unterrichtssituation von technischen Aufgaben entlasten zu können, so dass sich ihre ungeteilte Aufmerksamkeit auf die Lerngruppe bzw. den einzelnen Schüler richten kann. Dies kann im Einzelfall eine erhebliche Senkung der Hemmschwelle beim kurzfristigen Einsatz von neuen Medien im Unterricht bedeuten.

Eine entscheidende Voraussetzung für die Nutzung der neuen Medien bildet ihre unproblematische Buchung. In der Regel bereitet der/die Unterrichtende den Unterricht zu Hause vor und möchte sicher sein, dass er das notwendige Medium (Laptopwagen, Computerraum, Beamer, Smartboard) in der Unterrichtsstunde sicher zur Verfügung hat. Durch ein webgestütztes Ausleih- und Buchungssystem, in dem alle Kolleginnen und Kollegen zu jeder Zeit ihr gewünschtes Medium bzw. den dazu gehörenden Raum vorbuchen können, ist ein reibungsloser Ablauf bei der Nutzung des umfangreichen Medienangebots möglich.

Wartung

First-Level-Support (Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen)
  • Klassenadministratoren: Fortbildungen, Aufgabenbeschreibung
  • Austausch von Patronen, Behebung kleiner Störungen und Mängel
  • Weiterleitung größerer Mängel
  • Pflege, Säuberung
Second-Level-Support (nur durch technisches Personal)
  • Reparaturen von Hardware
  • Netzwerkbetreuung
  • Wartung und Pflege von Server und Client
  • Neuinstallationen (Software, Hardware)