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Fifty-Fifty

PlakatFifty-Fifty ist eine Aktion an unserer Schule, durch die der Energieverbrauch über ein verändertes Nutzerverhalten verringert werden soll.
Denn: Energiesparen ist die beste Energieressource! Die Hälfte der eingesparten Energiekosten wird der Europaschule zur freien Verwendung überlassen.

 
Seit 1997 beteiligen wir uns an einer bundesweiten Aktion zu Energieeinsparungen und tragen damit zu einer verbesserten Energieeffizienz bei. Besondere Beachtung finden dabei die Bereiche elektrische Energie, Heizung und Wasserverbrauch.

Im Mittelpunkt steht die Mitwirkung aller Schüler/innen. Natürlich sind auch Lehrer/innen zur Mitarbeit aufgerufen. Als Initiatoren und Aktivisten haben sich anfangs viele Schüler/innen der Jahrgangsstufen 5 – 10 zusammengefunden, gegenwärtig ist speziell eine Schülergruppe aus dem Wahlpflichtbereich II , Energie/Solartechnik (Jg.9/10) aktiv.

 

Schwerpunke der gemeinsamen Arbeit sind folgende Sachverhalte:

  • Lokalisierung möglicher Energieverluste bzw. Energieverschwendung
  • Umgang mit Messgeräten üben, Messdaten dokumentieren und auswerten
  • Energie-Kostenberechnungen anstellen
  • Kreative Appell-Plakate entwickeln
  • Mitschüler/innen informieren und aktivieren; Energiespardetektive einsetzen
  • Energiesparwettbewerbe planen und organisieren


PlakatFür alle, die sich im Lebens- und Arbeitsfeld Europaschule aufhalten, bedeutet Fifty-Fifty konkret, so einfache Verhaltensweisen zu verinnerlichen wie

  • Licht aus! beim Verlassen der Schulräume.
  • Stoßlüftung! statt stetiger Kippfensterlüftung.
  • Wasserhahn zudrehen!


Fifty-Fifty ist an der Europaschule schon nach kurzer Zeit zum geflügelten Wort für Energiesparen geworden! Dennoch braucht die Aktion jedes Jahr neuen Anschub. Wenn wir die Bewusstseinsbildung zur effizienten Energienutzung vorantreiben; wenn die Schüler/innen Mitverantwortung übernehmen und etwas Einsatz zeigen; wenn wir uns alle immer wieder neuen Schwung verpassen – dann können wir, auch der Umwelt zuliebe, erfolgreich Energie sparen und, nicht zuletzt, zur finanziellen Aufbesserung des Schuletats beitragen.

Michael Schäfer