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Deutsch

Schreib- und Lesekompetenz gelten als Basisqualifikationen für die schulische Entwicklung; kommunikative Kompetenzen sind Voraussetzung für Erfolg im Leben, in allen zwischenmenschlichen Beziehungen.

Es ist das Ziel des Deutschunterrichts den Schülerinnen und Schülern diese komplexen Fähigkeiten orientiert an realitätsnahen Lernsituationen zu vermitteln. Die Gegenstände des Faches lassen sich vier Lernbereichen zuordnen:

“Sprechen und Zuhören”, “Schreiben”, “Lesen – Umgang mit Texten und Medien” sowie “Reflexion über Sprache”. Am Ende der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler in der Lage sein, ihre Sprache schriftlich und mündlich bewusst und differenziert zu gebrauchen. Sie sollen sach-, situations- und adressatengerecht sprechen und schreiben und dabei gleichzeitig die Wirkung der Sprache einschätzen können. Im Umgang mit Literatur, Sach- und Gebrauchstexten sowie neuen Medien sollen die Schüler ihre Argumentations- und Analysefähigkeiten entwickeln. Selbstverständlich gibt der Deutschunterricht auch Raum für die Entwicklung kreativer Fähigkeiten.

In wissenschaftsorientierten Lernprozessen werden das Wissen und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II vertieft. Der Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Literatur und Sprache, aber es werden auch Filme analysiert, Epochenübergänge kennen gelernt, Sachtexte analysiert, mit den neuen Medien gearbeitet und es kann auch eine Facharbeit im Fach Deutsch verfasst werden. Und vielleicht bekommt der eine oder andere – angeregt durch die Lektüren –  Spaß daran, auch nach dem Verlassen der Schule sich noch weiterhin mit Literatur zu beschäftigen.

 

 

 

 

 

Differenzierte Rechtschreibdiagnose und -förderung

Verweis zu http://www.lernserver.de

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 nehmen am förderdiagnostischen Angebot der Universität Münster teil (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.lernserver.de). Nach einer differenzierten Rechtschreibdiagnose, erhält jeder Teilnehmer ein individuelles Leistungsprofil sowie passgenaues Fördermaterial. Anhand dessen lassen sich klassenübergreifend homogene Fördergruppen zusammenstellen.